Diagnostik

Tagesmessungen: Das objektive Maß für Tagesmüdig- und Tagesschläfrigkeit

Die Schlafqualität in der Nacht beeinflusst die Wachheit und das Reaktionsvermögen am Tage. Ein Schlaflabor misst deshalb nicht bloß nachts: Die Schlafmedizin hat vielfältige Testverfahren entwickelt, die eine objektive Messung des Reaktionsvermögens, der Müdigkeit und der Schläfrigkeit am Tage erlauben. Denn so gefährlich Tagesmüdigkeit und -Schläfrigkeit auch sein können, so schwierig ist es für die Betroffenen, ein einigermaßen objektives Urteil über den Grad ihrer Tagesmüdigkeit zu fällen. Dabei kann die Überschätzung der eigenen Wachheit nicht nur bei Risikoberufsgruppen (Handelsvertreter, Piloten, LKW- und Taxifahrer, Lokomotiv- und Kranführer etc.) zu nicht unerheblichen Unfällen führen.


Tagestestungen bei INTERSOM

INTERSOM führt alle Formen der Tagestestung durch, u.a.:

Pupillographischer Schläfrigkeitstest (PST):

Nur elf Minuten beansprucht die Durchführung des einfach zu handhabenden, in der Aussagekraft jedoch sehr zuverlässigen sog. Pupillographischen Schläfrigkeitstests (PST): Das non-invasive Verfahren macht sich den Umstand zu Nutze, dass die Pupillenweite im Wachzustand relativ stabil bleibt, bei erhöhter Tagesmüdig- bzw. -schläfrigkeit dagegen erheblichen Schwankungen unterliegen kann. Die Pupillographie 


Multipler Schlaflatenztest (MSLT):

Der Multiple Schlaflatenztest (MSLT) prüft, wie schnell die Patient/innen am Tage einschlafen. Der Test ist als wichtige Ergänzung zur Polysomnographie zu betrachten und lässt zentrale Rückschlüsse auf den Schwergrad einer Schlafstörung zu. Vor allem bei der Diagnose der Narkolepsie spielt er eine evidente Rolle.


Multipler Wachbleibetest (MWT):

Der Multiple wachbleibtest (MWT) kontrolliert das Wachhaltevermögen der Patient/innen am Tage. Er liefert u.a. Rückschlüsse auf den Erfolg einer Therapie.


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