Diagnostik

Warum die ambulante Messung manchmal nicht ausreicht

Zunehmend mehr Praxen beschränken sich auf eine rein ambulante Messung des Schlafs, unter anderem, weil sie Kosten senken müssen. Die sogenannte Polygraphie, auch „kleines Schlaflabor“ genannt, ist für eine erste Orientierung (“Screening“) durchaus hilfreich und sinnoll. In manchen Fällen reicht sie allerdings nicht aus, weil die Zahl der ambulant ermittelbaren Parameter begrenzt ist.

Das gilt insbesondere für:

  • die ursächliche Abklärung von erhöhter Tagesmüdigkeit
  • die ursächliche Abklärung von Ein- und Durchschlafstörungen
  • neurologische und psychiatrische Erkrankungen
  • Schlafstörungen bei Kindern
  • Komplexe Atmungsstörungen
  • Einstellungsprobleme mit der CPAP-/BiPAP-Therapie
  • die Auswahl von passenden Therapieformen des Obstruktiven Schlafapnoe Syndroms (OP, Schiene oder Zungenschrittmacher )
  • die Abklärung eines potentiellen Zusammenhangs von einfachem Schnarchen und erhöhter Tagesmüdigkeit

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