Schlafwandeln

Klischeeumrankt – und manchmal gefährlich

Schlafwandeln gehört zu den bekanntesten, aber keinesfalls zu den verbreitetsten Schlafstörungen: Im Erwachsenenalter sind schätzungsweise 1-4 Prozent betroffen; unter den 4- bis 6-Jährigen gleichwohl bis zu 30 Prozent. Üblicherweise verlieren sich die schlafwandlerischen Episoden in der Pubertät. Beim Schlafwandeln, in Fachkreisen Somnambulismus genannt, werden aus dem Tiefschlaf heraus sekunden- bis minutenlang unbewusste Handlungen durchgeführt, an die sich die Betroffenen in der Regel am nächsten Morgen nicht erinnern können.


Symptome, Auslöser und Therapie

Aufwachstörung mit mannigfaltigen Gesichtern

Die meisten von uns verbinden mit dem Begriff des Schlafwandelns extreme Handlungen. Schlafwandeln muss jedoch nicht zwingend auf dem Dachfirst enden. Es reicht vom bloßen Aufrichten im Bett bis zum Gang zum Kühlschrank oder


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